Familientherapie

 

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Systemische Therapie befasst sich mit allen Arten von Systemen. Nicht nur unsere Familien sind Systeme in die wir hineingeboren sind oder die wir uns im späteren Leben vielleicht selbst schaffen und wählen, auch unser soziales- und berufliches Umfeld sind Systeme in die wir eingebettet sind.
In der Systemischen Therapie wird der Mensch  immer als in Beziehung stehend betrachtet, und diese Beziehungen haben einen wechselseitigen Einfluss.
Der Begriff Familientherapie stammt aus den Anfängen der Systemischen Therapie. In der heutigen Gesellschaft und Lebensgestaltung vieler Mütter, Väter, Großeltern, Kinder, Enkelkinder wirkt dieser Begriff manchmal befremdlich. Gemeint sind damit familienähnliche Beziehungen.

Oft kann es für Familien, Paare oder andere Beziehungssysteme hilfreich sein gemeinsam an Schwierigkeiten und Möglichkeiten einer positiven Veränderung für alle Beteiligten zu arbeiten.


Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, Scheidungen, Trennungen, Patchwork-Familien, Stiefeltern, Stiefgeschwister, Halbgeschwister, Stiefgroßeltern usw. können zu Verwirrungen und Spannungen innerhalb der Beziehungen führen und erfordern eine Neuorganisation und Orientierung aller Beteiligten.

Nicht nur Einschnitte in eine Familie wie zum Beispiel die Trennung der Eltern werfen oft für die Beteiligten, Kinder sowie Erwachsene, viele Fragen auf. Beziehungen in familiären Systemen verändern sich ständig, auch die Bedürfnisse der Kinder, sowie die der Eltern. Kindergarten, Schule, der Wiedereinstieg ins Berufsleben, ein geplantes Zeitmanagement und vieles mehr kann oft zu Überforderung, Ungeduld, Verweigerung, Aggression oder Rückzug führen.
Unsere zwischenmenschlichen Beziehungen sind sehr feinfühlig und bedürfen immer wieder eines neuen Gleichgewichtes das der ständigen Veränderung entspricht.

 

 

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